Grüne Kreistagsfraktion besucht Rheurdt

Im Ökodorf Rheudt tagte jetzt die grüne Kreistagsfraktion. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit Kämmerer Theo Barz. Disktiert wurde u.a. die Haushaltssituation der Gemeinde, ihre Schul- und Stadtentwicklung, die Energieversorgung, die Anbindung an den Kreis und der Peter-Albers-Studienfond.

Grüne im Okodorf Rheurdt

Als grüne Kreistagsabgeordnete hatte Elke Währisch-Große, die auch Rheurdter Fraktionsvorsitzende ist, ihre Kolleginnen und Kollegen der Kreistagsfraktion Kleve nach Rheurdt eingeladen. Gemeinsam mit dem Vertreter des Bürgermeisters, Theo Barz, wurden im Rathaus die spezifischen Problemlagen des Kreises aus Rheurdter Sicht diskutiert.
So wird die geringe Berichterstattung der Kreispolitik in den Lokalzeitungen für Rheurdt als Grund vermutet, weshalb Rheurdter Bürger beispielsweise kaum Anträge zum Peter-Albers-Studienfonds gestellt haben.
Dieser Studienfonds mit dem Ziel der finanziellen Förderung junger Studentinnen und Studenten und zwar besonders, wenn sie aus kinderreichen Familien kommen und nicht genügend eigene Mittel zur Verfügung stehen, ist den Rheurdter Bürgerinnen und Bürgern wenig bekannt. Währisch-Große will die Möglichkeit des zinslosen Darlehens des Kreises von 600 Euro je Semester noch bekannter machen. Derzeit wird kein Rheurdter Student gefördert.
Weitere grüne Themen, z.B. wie ein ländlicher Ort wie Rheurdt die Energiewende anpackt, waren im Blickpunkt der Kreistagsfraktion.

Vor dem Rathaus in Rheurdt: Kämmerer Theo Barz, Willibald Kunisch, Norbert Panek, Elke Währisch-Große, Ute Sickelmann, Thomas Velten, Anne Peters und Frank Hoffmann (von links).

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